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Partnerbereich

Ihre Kunden sehen Rafa nie.
Genau darum geht es.

Zwei Wege der Zusammenarbeit: komplettes White Label oder bezahlte Empfehlungen. Kein öffentliches Preismodell — die Konditionen werden im Gespräch vereinbart.

Zwei Wege

Sie betreiben es, oder Sie empfehlen es.

Der Unterschied ist keine Frage des Volumens, sondern wer die Kundenbeziehung und die Abrechnung trägt.

01 · Komplettes White Label

Es ist Ihr Produkt

Ihre Domain, Ihre E-Mails, Ihre Marke

  • Ihre Domain, Ihre Landingpages und Ihre Kandidaten-E-Mails
  • Eigene Werbekonten: Sie behalten Pixel, Zielgruppen und Verlauf
  • Nutzerrollen und Berechtigungen nach Marke, Team oder Region
  • Konsolidiertes Reporting in Ihrem Namen
  • Sie rechnen mit Ihren Kunden ab und legen Ihre Preise fest

02 · Bezahlte Empfehlungen

Es ist unseres, Sie bringen es mit

Vergütung für vermittelte Konten

  • Ihre Kunden eröffnen ihr eigenes Konto und steuern es selbst
  • Sie strecken weder Mediabudget noch Abrechnung vor
  • Übersicht über die Konten, die Sie vermittelt haben
  • Sinnvoll, wenn Recruiting nicht Ihr Kerngeschäft ist

Für wen

Drei Profile, die wir oft sehen.

Agenturen für HR-Kommunikation

Sie verkaufen schon Employer Branding und Kampagnen. Ihnen fehlen ein System für die Ausspielung und ein Kandidaten-Dashboard, das Sie als Ihres präsentieren können.

Netzwerke und Franchises

Dutzende Standorte, die dieselben Berufe suchen, jeder in seinem Einzugsgebiet, mit einer gemeinsamen Marke und getrennten Budgets.

HR-Softwareanbieter und Integratoren

Sie liefern schon das ATS oder HR-System Ihrer Kunden. Bezahltes Sourcing ist der Baustein, den Sie nicht haben und nicht selbst bauen wollen.

Fragen

Was man uns vor dem Termin fragt.

Warum steht kein Preis da?

Weil er davon abhängt, wer was trägt: die Abrechnung, die Vorauszahlung des Mediabudgets, den First-Level-Support, die Zahl der Marken. Das sind keine Optionen, sondern Aufteilungen der Arbeit, und jede verändert die Wirtschaftlichkeit des Vertrags.

Ist White Label eine Stufe im Preismodell für Personalberatungen und Selbstständige?

Nein, und das ist Absicht. Das Preismodell für Personalberatungen und Selbstständige reicht bis zum Reporting in Ihrer Marke. Domain und Kandidaten-E-Mails in Ihren Farben laufen über einen Vertrag, nicht über einen Button auf einer Preisseite.

Wer streckt das Mediabudget unserer Kunden vor?

Das ist einer der Punkte, die im Vertrag festgelegt werden. In jedem Fall geht das Mediabudget auf den Euro genau an die Plattformen: Niemand nimmt unterwegs einen Aufschlag, weder wir noch Sie, ohne es offenzulegen.

Und die DSGVO, wenn Kandidaten nicht wissen, dass es Rafa gibt?

Ein Auftragsverarbeitungsvertrag regelt die Verarbeitung, und die Datenschutzhinweise für Kandidaten tragen die Marke, die Sie gewählt haben. Das klären wir vor der Unterschrift, nicht nach dem ersten Kandidaten.

Sagen Sie uns, was Sie übernehmen wollen,
und wir regeln den Rest.

Für den Partnerbereich gibt es kein öffentliches Preismodell. Komplettes White Label und bezahlte Empfehlungen werden über einen Rahmenvertrag geregelt, einschließlich eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach DSGVO. In beiden Varianten geht das Mediabudget vollständig an Facebook und Instagram.